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BottleBot

Obwohl der Naturkork aufgrund seiner einzigartigen physikalischen Eigenschaften viele Fehler bei der Abfüllung ausgleichen kann, sollten doch einige grundlegende Aspekte beachtet werden. Unser BottleBot hilft Ihnen, auch noch nach Jahren den "perfekten" Korken aus der Flasche zu ziehen. 

Allgemeine Hinweise

Für Mündungen nach DIN-EN 12726 kann mit einem mittleren Durchmesser von 20 mm (50 mm unter Mündungsoberkante) gerechnet werden. Der tatsächliche Mündungsverlauf schwankt von Flasche zu Flasche.

Kopfraum = Luftraum zwischen Weinspiegel und Naturkork

Der Wert (der Füllhöhe für eine Nennfüllmenge bei 20*C) kann durch Auslitern bestimmt oder den Angaben auf dem Flaschenboden entnommen werden:
In der Regel wird die Füllhöhe einer Flasche bis zum Erreichen des Nennvolumens (750ml) als Prägung am Flaschenboden angegeben. Dies kann durch eine Angabe des Abstandes von der Mündungsoberkante in mm (z.B. 55mm, 63mm, 70mm) oder als Randvollvolumen in cl (z.B. 76,7 oder 77, jeweils ohne die Einheit cl) erfolgen. Dabei entsprechen sich: 55mm und 76,7 (cl) / 63mm und 77 (cl)

Hohe CO₂-Gehalte führen bei Temperaturerhöhung zu einer Ausgasung und damit zu einem zusätzlichen Anstieg des Flascheninnendrucks.

Den Flascheninnendruck kann man mit einem Druckmessgerät (Nadelmanometer) ermitteln. Typische Werte für Verkorkung mit funktionierendem Vakuum liegen zwischen -0,2 bis 0,2 bar. Ohne druckreduzierende Maßnahmen können die Werte bei kleinem Kopfraum über 3 bar betragen

Theoretischer Flascheninnendruck: Geht der verbleidende Kopfraum gegen 0, dann steigt der Druck gegen unendlich, tatsächlich aber baut sich der Druck teilweise zwischen Flaschenwand und Korken ab, schiebt den Korken aus der Flasche oder die Flasche platzt

Wir helfen gerne …

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